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Erfolgreiche Mitarbeitergespräche
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Aktivieren Sie als Verkaufsleiter
das Leistungspotential Ihrer Mitarbeiter - 12 Regeln für die
erfolgreiche Führung eines Mitarbeitergesprächs
Teil 2 von 3 (Regel Nr. 5 bis Nr. 8):
Das Mitarbeitergespräch ist eines der effektivsten und
damit wertvollsten Führungsinstrumente. Sofern der Vorgesetzte
die Regeln beherrscht und sich die Zeit dazu nimmt. An
beidem, Zeit und Beherrschung der Regeln hapert es heute in
der täglichen Führungspraxis. Der Vorgesetzte verbringt seine
wertvolle Zeit mit administrativem Tagesgeschäft, Meetings,
internen Grabenkämpfen.
Für zwei der wichtigsten Aufgaben hat er zu wenig
Zeit, oder nimmt er sich zu wenig Zeit: dem Kontakt zu
seinen Kunden und die Führung, das Coaching seiner
Mitarbeiter.
Die meisten Vertriebsmitarbeiter arbeiten unter
ihrem Leistungspotential, ohne es zu wissen. Es liegen in
jedem einzelnen Mitarbeiter immense Ressourcen brach. Keiner
aktiviert sie.
Wofür braucht man einen Vorgesetzten? Das fragen
sich auch viele Mitarbeiter zu recht. Der gute Vorgesetzte
aktiviert, erschließt das volle Leistungspotential seiner
Mitarbeiter und macht diese und sich damit noch erfolgreicher.
Folgende Regeln helfen Ihnen als Manager
Mitarbeitergespräche effektiv, motivierend und damit
erfolgreich zu führen: |
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Regel 5 Hören Sie gut zu. Geben Sie
Ihrem Mitarbeiter ausreichend Zeit, sich zu artikulieren.
Unterbrechen Sie nicht, hinterfragen sie. Zeigen Sie Respekt
für seine Meinung, auch wenn diese von Ihnen nicht geteilt
wird. Respekt vor der Meinung des anderen bedeutet ja nicht,
daß man dessen Meinung teilt. Nur ist der Mitarbeiter eher
bereit, sich mit Ihrer Meinung, Empfehlung objektiv und ohne
Abwehrreaktion auseinanderzusetzen. Wie bei einem guten
Verkaufsgespräch aktivieren Sie Ihren Mitarbeiter, sich zu
öffnen. Sie wollen ja wissen, was ihn wirklich bewegt. |
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Regel 6 Zeigen Sie Interesse an
seiner Person. Der Mitarbeiter spürt, daß Sie Ihn nicht nur
deshalb schätzen, weil er ein Leistungsträger ist, sondern Ihn
auch als Persönlichkeit annehmen. Oder, der Mitarbeiter spürt,
daß sie mit seiner Leistung nicht zufrieden sind, aber ihn als
Persönlichkeit respektieren. Erfahren Sie, was der Mitarbeiter
für Hobbies und Interessen hat, welche Rolle er außerhalb der
Firma spielt, was seine Ziele sind, ob er überhaupt Ziele
hat. |
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Regel 7 Versuchen Sie die Dinge auch
von seinem Standpunkt aus zu sehen. Wie ist seine Vorstellung
über seine Tätigkeit. Wie beurteilt er seine Leistung, wie
schätzt er sein Potential ein. Wie identifiziert er sich mit
den Unternehmenszielen. Kennt er überhaupt die
Unternehmensziele? Wie würden Sie an seiner Stelle darüber
denken? Hat er alle notwendigen Informationen? |
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Regel 8 Finden Sie heraus, was er
will. Was sind seine beruflichen Ziele. Was möchte er in
seiner Position erreichen. Möchte er primär nur Geld
verdienen, oder interessiert er sich auch für eine
positionelle Verbesserung. Was sind seine privaten Ziele. Will
er besondere Anschaffungen tätigen, will er eine Immobilie
erwerben? Sprechen Sie mit Ihm über das, was er will. Zeigen
Sie ihm, wie er es bekommen kann. Machen Sie gemeinsam mit Ihm
einen Aktionsplan zur Erreichung seiner
Ziele. | |
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